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< 4. Zielsetzung und Maßnahmen>

Inhaltsverzeichnis

  1. Albert Schweitzer Gymnasium
  2. Leitbild
  3. Bestandsaufnahme
  4. Zielsetzungen und Maßnahmen
  5. Sprachförderung
  6. Schulinterne Evaluation
  7. Schul- und Hausordnung
  8. Ordnung für den Sportunterricht / Turnhallenordnung

Die Albert-Schweitzer-Schule versteht sich als aktiver Teil der Gesellschaft. Wir setzen uns das Ziel, den Schülern Einsicht in den Aufbau und die Funktionsweise der Gesellschaft zu vermitteln und sie zu befähigen, ihre eigenen Interessen zu erkennen und zu artikulieren. Grundverständnis für die schulische Ausbildung an der ASS ist es, den Schülern ein den europäischen Standards entsprechendes fachspezifisches Grundlagenwissen zu vermitteln. Die Einbettung dieses Wissens in den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang ist Aufgabe jedes Faches.


Unterrichtsentwicklung

Vorrangiges Ziel im Rahmen der Unterrichtsentwicklung ist das stufenweise Erstellen schulinterner Curricula. Für die einzelnen Fachbereiche bedeutet das, dass die Kollegen besondere Unterrichtseinheiten in einen Pool einfließen lassen. Als weitere Maßnahme zur Erstellung schulinterner Curricula wird die Institutionalisierung des Erfahrungsaustauschs durch gegenseitige, freiwillige Unterrichtsbesuche innerhalb der Fachbereiche gesehen. Fächerübergreifend sollen die Kollegen in Jahrgangsteams zusammenarbeiten. Ebenfalls fächerübergreifend sollen die Teams arbeiten, die Themen für Unterrichtsprojekte erstellen. Neben der Vermittlung fachspezifischen Grundlagenwissen soll das Methodentraining ständiger und selbstverständlicher Unterrichtsinhalt sein. Fremdsprachen und ästhetische Erziehung sowie Sport sind weiterhin Schwerpunktfächer unserer Schule. Die Fächer Biologie, Chemie und Physik werden ein Curriculum für das Wahlpflichtfach „Naturwissenschaft“ erarbeiten. Der Unterricht soll nach Möglichkeit auch außerhalb der Schule stattfinden. Workshops in Theatern, Museen etc. haben einen großen Stellenwert an unserer Schule.


Schulinterne Kooperation / Auswertung der Leistungskontrollen

Wir streben den Aufbau einer kontinuierlichen Kooperation innerhalb der Fachbereiche und einzelner Fachbereiche an. Dazu gehören:

  • der Aufbau einer für alle Kollegen, Referendare und Praktikanten zugänglichen und nutzbaren, modernen Materialsammlung in den Bereichen Unterrichtsplanung (Stoffverteilung), Unterrichtsmaterialien, Leistungsüberprüfung und Auswertung des Unterrichtserfolges
  • Die Ergebnisse der Lernausgangslage in Klasse 7 werden intern evaluiert, mit den Schülern besprochen, den Eltern schriftlich mitgeteilt und am Elternsprechtag gemeinsam mit den Eltern erörtert.
  • Die jeweiligen Teams ziehen Schlussfolgerungen für den Unterricht.
  • Die Grundschulen erhalten eine schriftliche Rückmeldung über die positiven Ergebnisse. Der Austausch über die spiralcurriculare Entwicklung der Unterrichtsthemen und der über Unterrichtskonzeptionen in Abstimmung mit den an uns abgebenden Grundschulen wird mindestens einmal jährlich angestrebt.
  • Im Fach Deutsch wird zusätzlich ein von der FBL entwickelter Sprachstandstest durchgeführt, der im Auswertungsbereich deutlich Stärken betont und Schwach-punkte als Lernchance begreift. Der Test wird in allen 7.Klassen besprochen, ge-meinsam ausgewertet und zielgerichtet in die Unterrichtsarbeit integriert.
  • In die vertiefende Arbeit zur gezielten Förderung werden Diagnoseverfahren von Prof. Grieshaber (Profilanalyse DaZ) sowie Verfahren zur Sprachstandsdiagnostik von K. Ehlich hinzugezogen.
  • Die Vorbereitung des MSA erfolgt langfristig im kompetenzorientierten Unterricht durch spiralförmigen Einsatz geeigneter Materialien.
  • In den Fachkonferenzen wird ein Vergleich der Leistungskontrollen vorgenommen. Die Ergebnisse der Leistungsvergleiche werden zur Schwerpunktsetzung im Unterricht herangezogen, um Defizite auszugleichen.
  • Pro Schuljahr soll in jedem Jahrgang der Sek I eine Parallelarbeit geschrieben werden, um schon im Vorfeld ungeeignete Formate auszuschließen. Die Ergebnisse der Parallelarbeiten werden von den Teams evaluiert und dem Schulleiter vorgelegt.
  • Zur Vorbereitung auf den MSA und auf das Zentralabitur werden die Schüler beginnend mit dem 2. Halbjahr der 10. Klassen erneut sachkompetent auf ihre selbstverantwortliche Lernerrolle (Eigenverantwortliches Lernen, Methodenkompetenz, Selbstständigkeit) in der Sek II vorbereitet, wo der Zuwachs fachspezifischer Fertigkeiten und deren Anwendung auf neue, komplexe Themen Priorität hat. Bisherige Kenntnisse werden vertieft, verfeinert bzw. ergänzt, Präsentationsstrategien und Medienkompetenz erneut thematisiert und verinnerlicht. Probeklausuren werden einmal pro Jahr geschrieben, mit den Schülern ausgewertet, der Erwartungshorizont zugänglich gemacht.
  • transparente Kommunikationsstrukturen wie regelmäßiger Erfahrungsaustausch, Fachbereichssitzungen, Unterrichtsbesuche etc. zur Erleichterung des alltäglichen Arbeitsablaufs
  • der Aufbau und die Nutzung einer Schulbibliothek für Schüler und Lehrer
  • eine angemessene technische Ausstattung der Unterrichts- und Vorbereitungsräume, die den aktuellen Erfordernissen in regelmäßigen Zeitabständen anzupassen ist


Erziehung und Schulleben

Im Sinne unseres Leitbildes soll das Schulleben durch eine verantwortungsbewusste Schülerschaft mitgestaltet werden. Voraussetzung ist das Erlernen der Grundregeln demokratischen Handelns, Verhaltens und Benehmens. Zum Schulleben gehören eine aktive Schülervertretung, die Schülerzeitung, regelmäßige Veranstaltungen zu aktuellen Themen, Mediation, Schulfeste und ein Zusammenwirken bei der Schulhausgestaltung. Die Mitwirkung der Eltern ist ein ebenso wichtiger Bestandteil in der Gestaltung des Schullebens und soll u.a. durch Kursangebote der Eltern vertieft werden.


Schulprojekte

Die einzelnen Fachbereiche vertiefen die Kontakte und Kooperation mit außerschulischen Institutionen wie Helene-Nathan-Bibliothek, Universitäten, Landes- und Bundeszentrale für politische Bildung, Besucherdienst der staatlichen Museen Berlins, Neuköllner Oper etc. Exkursionen an außerschulische Lernorte gehören zum selbstverständlichen Repertoireunserer Schule. Schulpartnerschaften, insbesondere zu Schulen in Ländern, deren Sprachen im Lehrplan angeboten werden, sind im Aufbau.

Wir streben eine größere Annäherung von schulischem Leben, privatem Leben und dem der Öffentlichkeit im Bezirk an. Dabei bemühen wir uns, wie in unserem Leitbild formuliert, auf die Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler einzugehen, fordern von ihnen aber Weltoffenheit und Solidarität.


4.5 Arbeitsstruktur

4.5.1 Verbindung von Schulleben und Lebenswelt

Unser pädagogisches Ziel können wir nur in intensiver Zusammenarbeit mit den Eltern erreichen. Deshalb benötigen wir engagierte Eltern, die Funktionen in den verschiedenen Gremien übernehmen. Des Weiteren suchen wir das Gespräch zu Pädagogen der örtlichen Jugendeinrichtungen, Sportvereinen und religiösen Institutionen.


4.5.2 Erweiterung der Methodenkompetenz

In jedem Schuljahr findet in jedem Fachbereich eine Methodenwoche statt. Davon sind eineinhalb Tage methodisches Training für das Lehrerkollegium, das durch das LISUM unterrichtet wird, vorgesehen.


4.5.3 Soziales Lernen

Wöchentlich soll jeder Klasse zusammen mit ihrem Klassenleiter eine Stunde für „offenes Lernen“ zur Verfügung stehen. In dieser Stunde können Probleme besprochen, Absprachen getroffen, Pläne gemacht oder durchgeführt werden.


4.5.4 Umbau des Wochenstrukturplans

Als Pilotprojekt erfolgt im Schuljahr 2006/07 beginnend mit der 7.Jahrgangsstufe eine Umstrukturierung des Unterrichtsrhythmus aufgrund der neuen Stundentafeln in der Sek I. Das bedeutet mittelfristig den Umbau der ASS zu einem Ganztagsgymnasium, das in der Zeit von 8.00 Uhr bis 16.45 Uhr seinen Unterrichtsbetrieb führt.
Diese Umstrukturierung zieht Folgendes nach sich:

  • Eine weitgehende Reduktion der 45-Minuten-Stunden. Unterrichtet wird vorwiegend in 90-Minuten-Blöcken
  • Eine sinnvolle Teilung des Schularbeitstages durch eine gestaltete, betreute Mittagspause und durch die Einführung von Studienzeiten
  • Wochenarbeitsaufträge zur selbstständigen Erledigung in den Studienzeiten


4.5.5 Maßnahmen und Aktivitäten in den Fachbereichen

4.5.5.1 Moderne Fremdsprachen

Eine langfristig angelegte Zusammenarbeit mit Kulturinstituten wie dem British Council, der französischen Kulturabteilung und dem Instituto Cervantes sowie den jeweiligen Botschaften findet statt. Der Fachbereich Moderne Fremdsprachen kooperiert mit den Fremdsprachenverlagen Cornelsen, Klett, Diesterweg und Raabe. Um die Sprachkompetenz zu verbessern sind Auslandsreisen nach England, Frankreich und Spanien geplant. Des Weiteren werden fächerübergreifende Projekte durchgeführt. So werden Module im Fremdsprachenbereich zwischen Spanisch und Geschichte (Klasse 9) und Spanisch und Erdkunde (Klasse 10) unterrichtet.


4.5.5.2 Gesellschaftswissenschaften

Im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften setzen sich die Schüler und Schülerinnen verstärkt durch projektorientiertes Arbeiten in den Fächern Geschichte, Politische Welt-kunde und Erdkunde mit aktuellen Problemen und der Geschichte auseinander. In Zu-sammenarbeit mit den Fremdsprachen Französisch und Spanisch (und den verantwortli-chen Fachbereichsleitern) erwerben die Schüler und Schülerinnen fächerübergreifendes Wissen. Projekte sind z.B. das „Zeitzeugen-Projekt“, der Besuch des Museumsdorfes Düppel, Stadterkundungen in Zusammenarbeit mit dem Museum Neukölln, Podiumsdiskussionen mit Politikern und Vertretern verschiedener Hilfsorganisationen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem EPIZ fördert zusätzlich ein hohes fachliches Niveau und soziale Kompetenzen. Durch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, z.B. Geo-Wissen, können die Schüler ihr Wissen beweisen und mit anderen Schülern und Schülerinnen vergleichen.


4.5.5.3 Naturwissenschaften und Mathematik

Die Teilnahme am Jugend – forscht - Wettbewerb ist geplant. Hierzu wird eine AG„Technik-Natur-Wissenschaften“ eingerichtet. Die Schüler werden sich hier auch gezielt für die fünfte Prüfungskomponente im Abitur sowie für die Prüfung in besonderer Form des Mittleren Schulabschlusses vorbereiten. Außerschulische Lernorte sind Universitäten und andere Institute und Einrichtungen, wie der Botanische Garten und das „Uni-Lab“ von Prof. Schön (Fachdidaktik der Physik, Humboldt Universität). Die Zusammenarbeit wird von den Fachgruppen organisiert. Am Anfang jeden Schuljahres werden die Schüler im Rahmen einer Methodenwoche in die experimentelle Arbeitsweise der Naturwissenschaften eingewiesen. Die naturwissenschaftlichen Fachbereiche werden fächerübergreifende Curricula für die Mittelstufe erarbeiten. Im Fach Mathematik wird mittelfristig der Einsatz von Computer-Algebra-Systemen angestrebt. Für den Einsatz externer Experten steht das Projekt „Miet den Prof“ in Koopera-tion mit der TFH Berlin. Für Schüler der Oberstufe wird die Zusammenarbeit mit der HU im Rahmen der Schülervorlesungen organisiert. Hier können sich Schüler die erfolgreiche Teilnahme als fünfte Prüfungskomponente im Abitur anerkennen lassen.


4.5.5.4 Musische Fächer

Hier bemühen wir uns um eine möglichst kontinuierliche praktische Zusammenarbeit mit professionellen Künstlern; dabei favorisieren wir die Kooperation im Bezirk. Im Fachbereich Kunst nehmen wir regelmäßig an Ausschreibungen im Rahmen von Wettbewerben teil und können uns über bisher erzielte Erfolge freuen. Den Austausch mit Neuköllner Künstlern und Kunsthandwerkern weiten wir beständig aus; derzeit bieten wir in Zusammenarbeit mit der Rixdorfer Schmiede einen Schmiedekurs an. Gemeinsam mit dem museumspädagogischen Dienst organisieren wir regelmäßige Kunsttage, auch der bestehende Austausch mit dem kunsthistorischen Institut bietet Möglichkeiten, die weit über sonstige schulische Möglichkeiten hinausreichen. An Festen und Präsentationen im Rahmen der Schule oder des öffentlichen Lebens im Bezirk nehmen wir teil, z.B. gestalten Schülerinnen und Schüler in Kooperation mit freien Künstlern anlässlich der „48 Stunden Neukölln“ die Fassade unseres Schulhauses mittels einer multimedialen Lichtinstallation.

Im Fach Darstellendes Spiel bieten wir eine AG an. Eine weitere Gruppe, die sich aus den Kooperationsschulen zusammensetzt, ist als Grundkurs ab 2006/07 geplant. Wir werden mit der Neuköllner Oper im Rahmen des TUSCH-Projektes (Theater und Schule) zusammenarbeiten.

Im Musikunterricht wird auf praktische Fähigkeiten Wert gelegt. So arbeiten die Schüler häufig am Keyboard und an Rhythmusinstrumenten, erarbeiten kleine Gesangsstücke und erwerben einen sicheren Umgang mit Notenbildern. Die Schüler erhalten Einblick in das Musiktheater, indem sie z.B. Opern und Musicals kennen lernen. Schulkonzerte, bei denen auch orientalische Instrumente und Gesänge integriert sind, werden in der Weihnachtszeit, aber auch zur Verabschiedung der Abiturienten und zur Begrüßung der neuen 7.Klassen vorbereitet und durchgeführt. Eine Zusammenarbeit mit der Musikschule Neukölln soll regelmäßig zu gemeinsamen Produktionen, auch in Kooperation mit anderen Schulen des Bezirks führen (z.B. im Schuljahr 2006 / 07: "Mozart rapt – eine etwas andere Zauberflöte").

Arbeitsschritte für die Fachbereichsebene zur Umsetzung des Leitbildes:
Die pädagogischen Leitideen (Visionen), die unter breiter Beteiligung der Schulgemeinschaft aufgestellt wurden, werden auf der Fachbereichsebene als Ziele verschiedener Entwicklungsvorhaben der folgenden drei Bereiche konkretisiert. Hierbei sollen die Ziele nach SMART (s.u.) formuliert und für jeden Fachbereich ein zu betreuendes Schulprojekt sowie ein Projekt mit einer außerschulischen Institution benannt werden:

  • spezifisch: Das Ziel wird klar formuliert und nennt konkrete Veränderungen, die erreicht werden sollen
  • messbar: Am Ende des Entwicklungszeitraums kann gemessen werden, ob die Veränderung eingetreten ist
  • akzeptiert: Es gibt einen Konsens der Beteiligten (Gremien)
  • realistisch: Das Ziel ist mit den eigenen Mitteln erreichbar
  • terminiert: Benennung von Terminen (Ende Februar 06 / Ende Mai 06 / Beginn des Schuljahres 06/07)


Fachbereich

Unterrichtsentwicklung

Methodik

(z.B. schulinterne Curricula, Unterrichtsbeobachtungen,„Methodik – Woche“)

Organisationsentwicklung

alltäglicher Arbeitsablauf

Kollegialität

(z.B. Materialsammlung, FB – Sitzungen)

Erziehung u. Schulleben

Gesprächskultur

Konfliktlösung

(z.B. Mediation, Haus- und

Schulordnung)

SCHULPROJEKT

PROJEKT mit außerschulischer Institution

Deutsch

 

~ eine Unterrichtseinheit pro Lehrer/in pro Halbjahr als

Anregung zur Verfügung stellen

~ Erfahrungsaustausch Klassen innerhalb der Jahrgänge (Vergleich)

~ schulinterne Curricula ab 06/07

(Klasse 7)

~ auf Wunsch Unterrichtsbesuche mit Beobachtungsschwerpunkt

~ Methodikwoche mit Formulierung spezifischer Ziele

~ eine Fachbereichssitzung pro Halbjahr

(ev. weitere Sitzungen)

~ Dokumentation der Klassenarbeitsthemen

~ eigenverantwortliche Entscheidung über einzusetzende Lehr- und Lernmittel

 

~ Präsentation von

Arbeitsergebnissen im Fachraum, der individuell gestaltet wird

~ Tafeldienst, Lüften

~ Verbesserung der technischen Ausstattung (Video, DVD, CD) bis Ende Mai 06

~ kollegiale Zusammenarbeit, frühzeitiges Erkennen von Konflikten

~ Einrichtung Leseraum im

ehem. Sprachlabor (NG)

~ Zusammenarbeit mit der

Helene-Nathan-Bücherei

~ Vorlese- und Debattier-

wettbewerbe

~ Hausaufgabenbetreuung

~ eine Stunde DaZ in der 7.

Klasse, Planung einer weiteren Differenzierung in DaZ

Bildende Kunst

 

~ schulinternes Curriculum als Spiralcurriculum

(Methodenziele für Historie, Praxis, Betrachtungsschulung)

(Theorie – Praxis – Modell)

Materialsammlung (z.B, Bildbank auf der Festplatte eines Computers

vollständige Themensammlung, z.B. für sachgerechte Vertretung

Verantwortung für das Erscheinungsbild der Schule, Mitgestaltung von Räumen und dem Schullogo

Zusammenarbeit mit Darstellendem Spiel

 

 

 

Exkursionen (Stadt und Kultur)

„Zeitungsprojekt“ / Visuelle

Medien

Wettbewerbsteilnahme (z.B. Helene-Nathan-Bibliothek, Museen und Stadtteilmanagement

Musik

 

~ Methodentraining am Anfang des Schuljahres

~ sicheres Umgehen mit Notenbildern in allen Klassenstufen

~ Balladenbearbeitung fachübergreifend mit dem FB Deutsch

 

~ gemeinsame Bücher- und Instrumentenbestellung

~ Organisation verschiedener

Klassenprojekte

~ kleinteilige Beschreibung des Ablaufsf der Unterrichtsorganisation

~ bei Beschädigung von Instrumenten Haftpflicht der Schülerfamilien

~ Weihnachtskonzert

~Abiturientenverabschiedung

~ Begrüßung 7. Klassen

~ Kooperation mit

Opernhäusern, Museen, z.B. Komische Oper, Musik-instrumentenmuseum

 

Englisch /

Französisch

 

~ Realisation fächerübergreifender Ansätze durch die Zweitfakultas der Kollegen

~ Teamabsprachen (inhaltlich und formal)

~ Schulung der Medienkompetenz der Schüler und Kollegen

~ Zusammenarbeit mit Verlagen, Botschaften, British Council,…

~ regelmäßige Teilnahme der Kollegen an Fortbildungsmaßnahmen

~ mind. eine Fachbereichssitzung pro Halbjahr

~ Evaluation von Ergebnismeldungen

~ positive Rückmeldungen an die Schüler, Kooperation Schüler und Kollegen

~ Identifikation mit Leitbild und Schulprogramm

~ Erziehung der Schüler zur Sorgfalt im Umgang mit Material, Möbeln und Gebäude

~ thematische Studientage

~ Projektwoche Methoden-

training am Anfang des Schuljahres in Jahrgangsteams

~ Auslandsfahrten (nicht notwendigerweise im Klas-senverband)

Spanisch

 

~ Methodikwoche (z.B. Techniken zum Vokabellernen)

~ schulinterne Curricula ( z.B. pro Schuljahr eine gemeinsame Klassenarbeit in den Jahrgängen)

~ Projektmodule in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Ek und Ge

 

 

~ allen Kollegen zugängliche Materialsammlung

~ freiwillige Unterrichtsbesuche mit Beobachtungsschwerpunkt

~ eine Fachbereichssitzung pro Halbjahr

s.o.

~7./8.Jahrgangsstufe: Spracherwerb mit Projektanbindung (z.B. Ge / Kolumbien)

~ 9. Jahrgangsstufe:

Kooperation mit Ek (1.Halbjahr) und De/Fs (2.Hj.)

~ 10. Projekt mit Ge

~ außerschulische Partner: EPIZ, KATE, Instituto Cervantes

Geschichte /

PW

Erdkunde

~ projektorientierte Stadtteilerkundung (Fachbereich Bild. Kunst, Ge, Ek)

- Methodenwoche mit konkreten Umsetzungsplänen / Aufstellen von Schautafeln zu einzelnen Methoden im Schulhaus

~ fächerübergreifende Vor- und Nachbereitung des „Betriebspraktikums“ (De, Ge/So, Ek)

 

~ Halbjahrespläne, Klausuren im für alle zugänglichen Ordner

~ stärkere Abstimmung von Themen zwischen den Kollegen, Vergleichbarkeit in der Notengebung

~ verstärkte Teamarbeit mit ge- meinsam entwickelten Materialien

 

 

s.o.

~ „Zeitzeugen – Projekt“

~ Stadterkundungen mit

Heimatkundemuseum

~ Museumsdorf Düppel

~ Binationales Projekt mit der DS Prag

~ EPIZ – Zusammenarbeit

~ Podiumsdiskussion mit Politikern

~ GEO-Wissen-Wettbewerb

Mathematik

~ Studientag zur Erarbeitung fächerübergreifender Themen (normierender Charakter neuer Schulbücher)

 

~ mittelfristig Anschaffung von Computerprogrammen zur Unterstützung des Unterrichts, z.B. CAS

(Computeralgebrasystem)

s.o.

~ Wettbewerbe (z.B. Kän- guru), ev . Teilnahme am Bundeswettbewerb als BLL

~ „Miet’ den Prof“ (TU B)

Physik

 

~ Studientag zur Erarbeitung fächerübergreifender Themen

(z.B. Energie 10. Klasse)

Teilungsunterricht und Team-teaching als wichtige Voraussetz.

~ Methodikwoche, insbesondere „das Experiment im NW-Unterricht“

 

~ Modernisierung der Sammlung mit Inventarisierung

~ Schülerübungssätze

~ Sicherheit im naturwissenschaftlichen Unterricht

Nutzung der Uni – Einrich-

tungen z.B. FU Berlin, ev. als Ausgangspunkt für BLL und MSA / PrbF (ev. „Jugend forscht“ – Teilnahme)

~ AG „Naturwissenschaft und Technik“

Chemie

~ Erarbeitung schulinterner Curricula ab 07/08 (8.Klassen)

fachübergreifende Bezüge zu

Biologie und Physik

~ Methodikwoche am Anfang

des Schuljahres / schriftliche Basisinformation für Schüler

~ Materialsammlung (Ordner)

Kontinuierliche Modernisierung

der Sammlung

(Investitionsplanung)

~ eine Fachbereichssitzung pro Halbjahr

~ Grundsätze der Mediation

~ Haus- und Schulordnung:

Erstellung eines „Helfer-systems“ durch Schüler in der Sammlung (Pausen)

~ NW – Wandertag (Er-

stellen einer grafischen

Übersicht der Institutionen)

~ Kontakt „Gesellschaft

Deutscher Chemiker“ (auch für Finanzierungszuschüsse)

 

Biologie

~ Erstellung schulinterner Curricula ab 07/08 (8.Klassen)

fachübergreifende Bezüge zu

Chemie und Physik

~ Einbeziehung der Betriebs- praktika, Vorstellung durch Schüler

Übungen zur Präsentationsprüfung (MSA)

~ Materialsammlung (Ordner)

Kontinuierliche Modernisierung

der veralteten Sammlung

(Investitionsplanung)

~ eine Fachbereichsitzung pro Halbjahr

~ Grundsätze der Mediation

~ Suchtprophylaxe (Bezug zum Unterricht

7. + 9. Klassen:

Ärztinnen – Info Sexualkunde

7.Klasse: Naturkunde-Museum  /. Evolution in Klasse 10 und

Oberstufe

Erste-Hilfe Johanniter / 9.Klasse

Botanischer Garten /

Bot. Museum (WPF Bi)

Zuckermuseum, Wasserwerk

/ Bi und Ch Klasse 11

Schering – Koop./ Forschung

in der Industrie / Oberstufe

NW – Wandertag (s.Chemie)

inkl. Stadterkundung (Ek)

Informatik

 

Weiterentwicklung entsprechend dem aktuellen Stand der Technik und Forschung

Kontinuierliche Erweiterung des Netzwerks

 

Teilnahme an Wettbewerben

Sport

 

Entwicklung schulinterner Curricula ab 06/07, Projektmodule mit Bi, Ch, PW

eine Fachbereichssitzung pro Halbjahr, Prüfungs- und Bewertungsplan

Sporthallenordnung, Haftpflicht  der Schülerfamilien, Organisationsleitungskurse für Schüler

Rundenspiele, Jugend

trainiert für Olympia, TUS

Neukölln, Bewegung aus-

serhalb des Unterrichts

Religion

ev. + kath.

 

Offenheit für alle Schüler

gleichberechtigte Kooperation mit anderen Fächern (z.B. Workshops),

Hilfe für Schüler bei der

„Suche nach den Wurzeln“

„100 Jahr – Feier ASS“ 2007

(A.Schweitzer, der Theologe)

Kooperation mit

Centrum Judaicum,

Moscheen,

Kirchengemeinden,

dem Buddhistischen Haus und der der Gemäldegalerie

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